ID #1032

Kinnkorrektur

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Manche Menschen haben von Geburt an, dass sich die Kinnpartie nicht ganz zum restlichen Gesicht angepasst hat. Dabei ist es möglich, dass die Betroffenen unter ein stark ausgeprägtes Kinn, ein zurückliegendes Kinn, ein hervorspringendes Kinn oder ein fliehendes Kinn leidet. In diesen Fällen fühlen sich die Patienten unattraktiv und unwohl. Auch das Selbstbewusstsein ist oft gestört. Meistens kann eine Kinnkorrektur Abhilfe schaffen und zu einem schönen optischen Gesamteindruck führen.

Sowohl Männer als auch Frauen, lassen sich das Kinn korrigieren. Dabei müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein. Der Eingriff dauert etwa 30 bis 60 Minuten und wird sowohl ambulant als auch mit einer örtlichen Betäubung durchgeführt. Lediglich in seltenen Fällen muss der Patient 1 bzw. 2 Tage im Krankenhaus bleiben. Die Dusche darf 12 Stunden nach der Behandlung nicht benutzt werden und sportliche Aktivitäten sind erst nach 2 Wochen wieder erlaubt.

Vorbereitung
Es ist von Vorteil, sich vor dem Eingriff 2 bis 3 elastische Kühlpacks zu besorgen, um die behandelte Stelle hinterher regelmäßig zu kühlen. Sie werden in Apotheken oder Drogeriemärkten angeboten.
Mindestens 2 Wochen vor der Kinnkorrektur sollte die Einnahme von Schlafmittel, Schmerzmittel und blutverdünnende Medikamente eingestellt werden. Dasselbe gilt für den Konsum von Nikotin und Alkohol.

Behandlung
In der Regel wird eine Kinnkorrektur unter einer lokalen Betäubung und ambulant durchgeführt. Nach etwa 30 bis 60 Minuten ist der Eingriff beendet. In manchen Fällen ist jedoch auch ein 1 bis 2 tägiger Aufenthalt im Krankenhaus notwendig. Noch im Operationssaal wird der Kinnbereich nach dem Vernähen des Schnittes ein steriler Pflasterverband angelegt. Dieser bleibt normalerweise 1 bis 2 Wochen bestehen. Bei der Entfernung des Verbandes werden meistens die Fäden gleich mitgezogen. Die Kinnkorrektur wird oft mit einer Nasenkorrektur kombiniert. Die Mediziner nennen diese Operation Profilplastik. Diese Behandlung dauert dann dementsprechend länger und wird üblicherweise unter einer Vollnarkose durchgeführt.

Methoden einer Kinnkorrektur
Je nachdem, unter welches Kinn der Betroffene leidet, stehen folgende Methoden zur Auswahl:

Hervorspringendes Kinn:
Soll ein stark hervorspringendes Kinn korrigiert werden, so kann dies ästhetisch geschehen, indem eine Abtragung der Kinnspitze oder eine Rückverlagerung des Kiefers praktiziert wird. Besteht allerdings eine ungünstige Zahnstellung des Vorbisses, so muss ein kieferchirurgischer Eingriff vorgenommen werden. Dieser nimmt die Kieferkorrektur in der Regel mit dem zusätzlichen ästhetischen Ziel vor.

Zurückliegendes Kinn:
Liegt ein zurückliegendes Kinn vor, so wird in der Regel eine Vergrößerung des Kinns vorgenommen, wobei meistens ein Implantat eingesetzt wird. Entweder kann ein Implantat aus Eigenknorpel  bzw. - knochen oder aus Silikon eingesetzt werden.

Fliehendes Kinn:
Bei einem fliehenden Kinn wird dieses durch passende Transplantate, zum Beispiel Silikonkissen oder von körpereigenen Substanzen wie Knorpel oder, optisch optimiert. Den notwendigen Schnitt setzt der Facharzt dabei an der Innenseite der Lippe oder unterhalb des Kinns, damit später die Narben unauffällig sind.

Ziel einer Kinnkorrektur
Das  Ziel einer Kinnkorrektur ist es, dass der optische Gesamteindruck von dem Kinn und dem Gesicht harmonisiert wird. Dies geschieht in der Regel durch eine Kinnvergrößerung oder durch eine Kinnverkleinerung.
Auch kann der Grund eines zu stark ausgeprägten Kinns eine ungünstige Zahnstellung sein. Sollte dies der Fall sein, so wird anstatt einer ästhetischen – plastischen Behandlung eine kieferorthopädischen Behandlung durchgeführt.

Nachsorge
Nach der Kinnkorrektur lassen sich Schwellungen, blaue Flecken, Rötungen und leichte Schmerzen nicht vermeiden. Für diesen Fall sollten sie mit 2 bis 3 Kühlpacks gerüstet sein, die sie für eine Kühlung des Kinnbereichs benutzen. Außerdem sollte für etwa 2 Wochen auf weiche Nahrung, wie zum Beispiel Suppen, weiches Gemüse und Fleisch, Püree, Pudding, Joghurt usw. umgestiegen werden, um das Kinn möglichst nicht zu belasten. Zudem ist es durchaus sehr wichtig, besonders auf Mundhygiene zu achten, vor allem nach dem Essen, um Infektionen zu vermeiden. Dafür verordnet der Facharzt normalerweise eine spezielle Mundspülung, die regelmäßig verwendet werden sollte. Verordnet der Arzt Ihnen zusätzlich noch Medikamente, so sind diese nach den ärztlichen Anweisungen einzunehmen.

Mögliche Risiken und Komplikationen
Wie bei jeder medizinischen bzw. chirurgischen Behandlung können auch bei einer Kinnkorrektur Risiken und Komplikationen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Selbst nach einer fachgerechten Durchführung eines spezialisierten und erfahrenen Facharztes können Komplikationen, wie zum Beispiel Infektionen oder Knochenentzündungen, auftreten. Auch treten selten Gefühlsstörungen an der Unterlippe oder im Unterkieferbereich auf. Meistens verschwinden in der Regel schnell wieder oder sind gut zu behandeln, damit sie verschwinden.

Rötungen, Schwellungen, blaue Flecke und leichte Schmerzen im Kinnbereich lassen sich dagegen kaum vermeiden. Wird der Kinnbereich dennoch gut gekühlt oder mit entsprechenden Medikamenten therapiert, so verschwinden sie nach kurzer Zeit wieder.

In sehr seltenen Fällen kann während des Eingriffs eine Beschädigung der Zähne vorkommen. Dies kann beim Anbringen des Befestigungsmaterials oder beim Durchtrennen des Kieferknochens passieren. Nimmt jedoch ein erfahrener spezialisierter Arzt den Eingriff vor, so bleibt dieses Geschehen eine Ausnahme. Dasselbe gilt für mangelnde Resultate. Die zum Beispiel durch das Verrutschen des eingesetzten Implantates, durch das Absinken der weichteiligen Kinnspitze oder durch versetzen des Kinnknochens geschehen können.

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