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Haartransplantation

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Über das Problem „Haarausfall“ beschweren sich hauptsächlich die betroffenen Männer, die sich zwischen dem 25. und 50. Lebensalter befinden. Alle Männer, die älter als 50 Jahre legen nicht mehr so viel Wert auf eine volle Haarpracht. In einer Studie wurde festgestellt, dass bei rund ein Viertel aller Männer, die 25 Jahre alt sind, erste Anzeichen von Haarausfall vorhanden sind. Bei den Männern über 30 Jahre ist schon jeder dritte davon betroffen und von den Männern über 50 Jahre leidet schon jeder zweite an Haarausfall. Dabei tritt die sogenannte androgenetische Alopezia am häufigsten auf, die für einen Haarausfall im Stirn- und Mittelkopfbereich charakterisiert ist. Meistens ist der Haarausfall auch genetisch bedingt. Die meisten betroffenen Männer haben dadurch ein eingeschränktes Selbstbewusstsein und fühlen dich unattraktiv. Häufig werden als erstes spezielle Lotions, Shampoos, Kopfwasser oder andere Wundermittel ausprobiert, die in der Werbung eine schnelle und effektive Wirkung erzielen. Doch manche Mittel, sind eher kontraproduktiv anstatt heilend. Auch gibt es noch die Alternative auf spezielle Hormonpräparate zu hoffen. Dies kann durchaus in einigen Fällen eine Besserung des Problems hervorrufen. Bleibt jedoch die Wirkung der Hormonpräparate außen vor, so bleibt eine professionelle Haartransplantation die einzige Methode, um wieder ein dichteres und natürliches Kopfhaar zu erlangen. Heutzutage ist eine Haartransplantation eine der häufigsten Schönheitsoperationen bei den Männern, da die Anwuchsrate der neuen Haarwurzeln bei über 90 % liegt.

Die Vorraussetzungen für eine Haartransplantation ist, dass der Mann mindestens 18 Jahre alt sein muss. Die Behandlung wird in der Regel mit einer lokalen Betäubung ambulant durchgeführt und dauert je nach Behandlungsmethode zwischen 2 und 6 Stunden. Duschen darf der Patient sofort nach dem Eingriff, Sport sollte allerdings erst nach 3 Tagen betrieben werden.

Vorbereitung
Es ist für eine Haartransplantation wichtig zu wissen, welche Ursache der Haarausfall bei dem Mann hat, um die richtige Behandlungsmethode anzuwenden. Die Gründe eines Haarausfalls können zum Beispiel genetische Faktoren, Stress usw. sein. Deshalb muss zu aller erst eine Diagnose für den Haarausfall gestellt werden. Dafür muss ein Besuch in einer Hautklinik oder einem Beratungszentrum für Haartransplantationen vor dem Eingriff stattfinden.

Behandlung
Je nachdem welche Behandlungsmethode durchgeführt wird, kann diese etwa 2 bis 6 Stunden dauern. Dabei wird nach der Haarentnahme die Haarwurzel in der Regel unter einem Mikroskop in extrem kleine follikulare Einheiten unterteilt. Außerdem wird der Arzt in dem betroffenen Kopfbereich sogenannte Implantationskanäle schaffen, um dort die präparierten Haarwurzeln einzupflanzen. In der Regel ist dann später an diesen Stellen eine gute Nährstoffzufuhr und eine günstige Durchblutung gegeben. Nach der Haartransplantation muss sich die Kopfhaut als erstes wieder regenerieren und heilen. Danach dauert es etwa 3 bis 4 Monate bis sich gesundes und kräftiges Haar bildet. Diese wachsen im Durchschnitt pro Monat 1 cm und bleiben meistens bis zum Lebensende erhalten.  

Methoden der Haartransplantation
Die Haartransplantationen sind heutzutage sehr beliebt, da sie auch schon seit einigen Jahren erfolgreich durchgeführt werden. Die Behandlungsmethode muss sich jedoch nach den individuellen Ursachen und körperlichen Vorraussetzungen richten, damit ein positives Ergebnis erzielt wird. Am meisten angewandt wird die Eigenhaar – Transplantation, die wir Ihnen auch gerne vorstellen wollen. Die Fachärzte unterscheiden bei einer Haartransplantation folgende Methoden:

  • Follicular Unit Transplantation ( FUT Methode ): Bei diesem Verfahren der Haartransplantation werden die präparierten Haarwurzeln durch die Entnahme von einem oder mehreren feinen Hautstreifen am Hinterkopf gewonnen. Aus diesem Grund wird dieses Verfahren auch Streifenmethode oder Single Strip Haresting genannt. Nach dem präparieren der Haarwurzeln werden diese winzigen Einheiten in die Kopfhautregionen eingebracht, die von dem Haarausfall betroffen sind. Die positiven Merkmale dieser Behandlungsmethode liegt bei dem geringeren Zeitaufwand und den daraus resultierenden Kosten.
  • Follicular Unit Extraction ( FUE Methode ):  Bei diesem Verfahren werden einzelne follikulare Einheiten ( FU ) von der Hautoberfläche entnommen. Dabei ist auf eine Entnahme eines feinen Hautstreifens zu verzichten und es wird auch kein Skalpell gebraucht, wie bei der FUT- Methode. Aus diesen beiden Gründen bleiben auch hinterher keine Narben am Hinterkopf zurück. Mit Hilfe einer Hohlnadel, welche einen Durchmesser von 0,5 – 1,0 mm aufweist, werden die follikularen Einheiten aus dem Haarkranz, auch Spenderbereich genannt, entnommen und schließlich in dem Empfängerbereich eingesetzt. Natürlich können bei dieser Methode auch FU aus anderen behaarten Körperbereichen entnommen werden, falls der Haarkranz nicht ausreichend mit Haarmaterial bestückt ist. Pro Sitzung kann der Mikromotor, auch Punch hair matic genannt, etwa 4000 FUs transplantieren. Je nachdem wie stark die Glatzenbildung ist, je öfters muss diese Behandlung wiederholt werden, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass die umliegende Haut des Spendenbereichs nicht beschädigt wird. Auch ein bestmöglicher Heilungsverlauf ohne jegliche Gesichtsschwellung ist gegeben und die Haare sind nach einer sehr kurzen Zeit wieder gesellschaftsfähig. Nachteilig ist bei dieser Methode, dass die Kopfhaare in dem Senderbereich komplett abrasiert werden müssen. Zudem ist die Gefahr der Wurzelverletzung um einiges höher als bei der FUT–Methode.


Welche Behandlungsmethode letztendlich zum Einsatz kommt, entscheidet der behandelnde Arzt bei einer Voruntersuchung.

Ziel einer Haartransplantation  
Ziel einer Haartransplantation mit dem Eigenhaar ist es, dass die Kopfhaut seine ursprüngliche Haardichte wiederbekommt. Dabei muss der Arzt vor allem auf die Wachstumsrichtung der verpflanzten Haare und der Struktur der noch vorhandenen Haare achten. Das Laterale Slit Verfahren kann dabei eine gute Hilfe sein.

Außerdem sollte eine möglichst schonenden Entnahme der Haarwurzeln aus dem Hinterkopfbereich erfolgen.

Vorraussetzung einer solchen Haartransplantation sind die intakten Haarwurzeln, die sich im  Spendenbereich befinden. Dies ist jedoch bei den meisten Männern der Fall, die sogar unter  fortgeschrittenem Haarausfall leiden.

Nachsorge
Am nachfolgenden Tag der Behandlung erfolgt eine Nachuntersuchung bei dem behandelnden Facharzt. Bei dieser Nachuntersuchung wird unter anderem eine medizinische Haarwäsche vorgenommen. Nach etwa 4 bis 6 Tagen später, sollte die Heilung der Kopfhaut in der Regel schon so weit fortgeschritten sein, sodass etliche Spuren der Behandlung nicht mehr zu sehen sind.

Mögliche Risiken und Komplikationen
Eine Haartransplantation wird zu einem kleinen chirurgischen Eingriff gezählt. Aber auch dabei können Risiken oder Komplikationen wie zum Beispiel eine Abstoßreaktion des Eigenhaars oder eine Entzündung im behandelten Kopfbereich, entstehen, auch wenn es in seltenen und wenigen Fällen geschieht. Mit den vorgestellten Techniken besteht allerdings ein sehr geringes Risiko solcher Komplikationen. In jedem Fall sollte eine Haartransplantation von einem Facharzt vorgenommen werden. Den eine unregelmäßige Haarlinie oder eine unnatürliche Wuchsrichtung in den behandelten Bereichen sind in häufig Resultate fehlender Erfahrungen der behandelnden Ärzte.

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Schönheit Tags: Haartransplantation, Mann, Männer

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