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Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure

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Eine Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure füllt die Falten nicht nur sichtbar auf, die Substanz unterstützt zusätzlich noch die körpereigenen Prozesse, die die Hautstruktur festigen.

Genauso wie das körpereigene Fett, welches zur Faltenunterspritzung gerne benutzt wird, ist die Hyaluronsäure ebenso ein körpereigener Baustein im menschlichen Zellgewebe und wird daher auch gut vom Körper anerkannt. Die zu verwendende Hyaluronsäure ist ein mikrobakteriell hergestellter Füllstoff, der jedoch auf einer nicht – tierischen – Basis entsteht. Anwendung findet die Hyaluronsäure hauptsächlich bei Falten, die durch Festigkeits- und Elastizitätsverlust der Haut bzw. des Bindegewebes entstehen, zum Beispiel die Mundwinkelfalten. Sind mimische Falten vorhanden, wird in der Regel auf eine andere Substanz zurückgegriffen.

Ähnlich wie bei den anderen Methoden der Faltenunterspritzung, wird mit einer sehr dünnen Nadel gearbeitet. Dabei injiziert der Facharzt die Hyaluronsäure in die oberste Hautschicht, wo sich die Substanz in die Zellzwischenräume anlagert. Dort wird die Hyaluronsäure sehr viel Flüssigkeit binden und die Nährstoff- und Flüssigkeitszufuhr wird deutlich verbessert. Dadurch wird das Kollagen und das Elastin, welches für die Elastizität der Haut verantwortlich ist, in seiner Neubildung unterstützt. Zusätzlich wird die Haut von innen von durch die Hyaluronsäure gepolstert.

Auch diese Methode zur Falten–Glättung wird ambulant durchgeführt und erfolgt mit einer leicht lokalen Betäubung, meistens in Form einer Salbe, die aufgetragen wird. Auf dieser Art und Weise werden Schmerzen während der Behandlung umgangen.

Das Resultat der Hyaluronsäuren–Behandlung ist sofort sichtbar, wobei sich nach erneuten 3 Monaten eine Tiefenwirkung in den unteren elastischen Hautschichten einstellt. Die gesamte Wirkdauer der Hyaluronsäure beträgt in etwa 6 Monate. Danach ist die Substanz komplett vom Körper abgebaut worden. Auch hier besteht ein sehr niedriges Risiken- und Komplikationsrisiko. Vorraussetzung ist natürlich eine richtige und sachgemäße Durchführung des Facharztes. Generell gilt die Glättung der Falten mit der Hyaluronsäure als sehr gut verträglich. Es können lediglich in den ersten Tagen nach der Behandlung Rötungen und Schwellungen im Bereich der Einstichstellen auftreten. Diese verschwinden aber in der Regel wieder selbstständig. Vor jeglichen Eingriffen am Körper, sollte der Facharzt über bestehende Allergien, Erkrankungen und regelmäßige Medikamenteneinnahmen informiert werden. Auch muss der Arzt über eine bestehende Schwangerschaft und Stillzeit aufgeklärt werden.

Tipp: Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf Falten.info

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Schönheit Tags: Falten, Faltenbehandlung, Faltenunterspritzung, Frau, Frauen

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